Hafenlohr
ist eine Gemeinde mit 1.877 Einwohnern im Bezirk Unterfranken
(Bayern) im Landkreis Main-Spessart. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft
Marktheidenfeld.
Sehenswürdigkeiten:
Die Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere ist das eigentliche
"Wahrzeichen" Hafenlohrs. Sie wurde im Jahre 1814 erbaut,
der Stil der Kirche ist eine Mischung aus Gotik und Klassizismus.
Ein wahres "Schmuckstück" ist das frisch renovierte
Vereins- und Bürgerhaus "Anker" - das neue kulturelle
Zentrum Hafenlohrs.
Die Muttergottes-Grotte in Windheim „Am Rothenberg“
wurde 1948, auf Anregung des damaligen Pfarrers Viktor Krebs, aus
Dankbarkeit für die Heimkehr der Soldaten.
Vor der Brücke über den Hafenlohrbach stehen rechts und
links zwei barocke Brückenfiguren. Sie stellen St. Nepomuk
und den kreuztragenden Christus dar.
Flora und Fauna sind einmalig im Hafenlohrtal und Wanderer
aus nah und fern finden noch Erholung und Entspannung.
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Geschichte
Als Teil des Oberamtes Rothenfels des Hochstiftes Würzburg
fiel Hafenlohr bei der Säkularisation an die Grafen Löwenstein-Wertheim.
Durch die Mediatisierung 1806 kam es an das Fürstentum
Aschaffenburg, mit welchem es 1814 an Bayern fiel. Im Zuge der
Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt
von 1818 die heutige Gemeinde. |
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Allgemeine Angaben:
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Main-Spessart
Fläche: 11,33 km²
Einwohner: ca. 1877 (am 31. Dezember 2000)
Postleitzahl: 97840
Telefon-Vorwahl: 09391
KFZ-Kennzeichen: MSP
Adresse der Stadtverwaltung: Petzoltstr. 21, 97828 Marktheidenfeld
Ortsteile: Hafenlohr, Windheim, Fürstl.Löwenstein'scher Park
Das Wappen von Hafenlohr:
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